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Die Kortisonspritze

Die Kortisonspritze wird oft zur Behandlung von verschiedenen physiotherapeutischen, orthopädischen und neurologischen Zuständen eingesetzt. Obwohl sie eine effektive Schmerzbehandlung sein kann, ist es wichtig, sich der potenziellen Risiken und Nebenwirkungen bewusst zu sein.

Eines der Hauptprobleme bei Kortisonspritzen ist die Fähigkeit, den Blutzuckerspiegel zu erhöhen. Kortison ist ein Steroidhormon, das Entzündungen im Körper reduziert. Es hat jedoch auch einen signifikanten Einfluss auf den Glukosestoffwechsel. Kortison kann den Blutzuckerspiegel erhöhen und das Risiko von Diabetes erhöhen.

Darüber hinaus kann Kortison bei wiederholter Anwendung Schäden im Körper verursachen, insbesondere in den Gelenken. Kortison kann den Knorpelabbau fördern und zu weiteren Entzündungen führen.

Es gibt jedoch Alternativen zur Kortisonspritze, die keine Nebenwirkungen haben. Physiotherapie und physikalische Maßnahmen können bei vielen Zuständen effektiv sein. Sie können helfen, Schmerzen zu lindern, den Bewegungsumfang zu erhöhen und die Muskelkraft zu verbessern.

Es ist wichtig, dass Patienten mit ihrem Arzt über die möglichen Vor- und Nachteile von Kortisonspritzen und Alternativen sprechen, um die bestmögliche Behandlungsoption für ihre individuelle Situation zu finden.



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